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WIR SIND UNSICHTBAR
TRAGEN

Wir machen pflegende Elternschaft sichtbar

Mit Theater, mit Begegnung, mit echten Geschichten und ja, auch mit einer ordentlichen Portion Humor, weil uns im Alltag eins so oft fehlt: Leichtigkeit.


Als erster, gemeinnütziger Verein, schlagen wir die Brücke zwischen Pflegenden & nicht Pflegende, damit Inklusion endlich möglich wird.

Schön, dass du da bist!

DER VEREIN

Die Nacht davor, den Arzttermin danach, die Bürokratie, die sich durch den Alltag zieht, wie ein endloser Zettelstapel. 

 

Das Funktionieren, obwohl man eigentlich nicht mehr kann.

 

Und gleichzeitig diese Liebe, die einfach nicht aufhört, auch wenn sie längst erschöpft ist.

Pflegende Eltern tragen jeden Tag unglaublich viel. Und die meisten tun das ziemlich unsichtbar.

 

Nach außen sieht das oft nach normalem Familienleben aus. Was dahinter steckt, bleibt meistens verborgen.

Genau das wollen wir ändern.


Mit Geschichten, die zählen, mit Begegnungen, die etwas hinterlassen und mit einem Verein, der die Brücke schlägt, zwischen pflegende und nicht pflegenden Menschen.

Weißt du, was die meisten Leute nicht sehen?

SICHTBARKEIT

Wir holen Lebensrealitäten ans Licht, die viel zu lange übersehen wurden.

BEGEGNUNG

Wir bringen Menschen zusammen, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären, auf Augenhöhe, ohne Mitleid, mit echter Verbindung.

TEILHABE

Wir glauben: Veränderung beginnt dort, wo Menschen aufhören aneinander vorbei zu leben und sich wirklich zuzuhören.

DAS TEAM

Franzi Berg, Gründerin

Hi, ich bin Franzi, pflegende Mama, Theaterpädagogin und Gründerin des Vereins.

Seit der Diagnose meiner Tochter hat sich mein Blick auf so ziemlich viel verändert. Ich habe erlebt, wie einsam dieser Weg manchmal sein kann und wie sehr wir gemeinsam etwas bewirken können, wenn wir sichtbar werden. Aus dieser Erfahrung heraus entstand Unsichtbar Tragen: der Wunsch, sichtbar zu machen, was die Gesellschaft zu selten sieht.

Pflegende und nicht pflegende zusammen zubringen und in Verbindung etwas zu bewegen. Meine Vision ist, dass wir Räume erschaffen jede:r so gesehen wird wie er ist, wo wir lachen, weinen und zusammen sein können. Stay tuned Leute. Wir haben so viel vor!

Maiky Leminski, Vorstand

Hi ich bin Maiky, selbst pflegende Mama, psychologische Beraterin und Schwester von Franzi. Teil von Unsichtbar Tragen e.V. zu sein, bedeutet für mich, für all die pflegenden Eltern einzustehen, Gedanken auszusprechen, Sichtbarkeit zu schaffen und eine Brücke zu den nicht pflegenden zu bauen.
Als Mama eines non verbalen, autistischen Sohnes, habe ich erlebt wie schwer der Weg sein kann, ernst genommen zu werden, sich dabei alleine zu fühlen und nicht zu wissen wie es weitergeht. Ich wünsche mir, dass wir mit unserem Verein in all die Schwere und Einsamkeit wieder mehr Verbindung, Leichtigkeit und Zusammenhalt bringen. An deiner Stelle würde ich sowas von Mitglied werden!

Miriam Brandenburg-Schleich, Vorstand

Hallo, ich bin Miri, Mama von zwei Kindern und arbeite mit ganzem Herzen als Sonderpädagogin an einer Förderschule. Dabei habe ich immer wieder erlebt, wie wichtig es ist, Menschen nicht auf ihre Herausforderungen zu reduzieren, sondern ihre Stärken zu sehen. Ich bin davon überzeugt, dass jedes Kind und jede Familie es verdient, mit diesem ganzheitlichen Blick gesehen zu werden.

Deshalb engagiere ich mich in unserem Verein. Mir liegt am Herzen, dass Individualität als Stärke gesehen wird, die jede Gemeinschaft bereichert. 

Ich wünsche mir ein buntes Netzwerk, in dem Menschen sich angenommen fühlen, ihre Stärken entdecken und entfalten können und erleben, wie gut es tut, getragen und unterstützt zu werden.

LADE HIER DEN ANTRAG RUNTER

DU MÖCHTEST, GENAU WIE WIR NICHT LÄNGER ZUSEHEN?
WERDE JETZT MITGLIED!

Mit der Gründung des Vereins ist auch etwas Weiteres entstanden: 

Franzi und Maiky sind nicht nur Schwestern, sondern beide auch pflegende Mamas. Im Podcast nehmen wir euch mit in unser Leben als Schwestern, als pflegende Mamas und alles, was dazugehört: Therapien, Krankenhaus, Überforderung, Geschwisterliebe, Wut, Humor und wie Frage, wie es eigentlich ist, wenn zwei Schwestern beide ein Kind mit Behinderung zu haben.
 

UNSER PODCAST!

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